Umweltbewusstsein und Energieersparnis – das sind zur heutigen Zeit zwei ganz große Themen. Da ist es doch optimal, wenn beides kombiniert werden kann und die Energieersparnis auch gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz leistet.
Super geeignet sind hierfür Solarlampen. Solarlampen gibt es mittlerweile in den verschiedensten Ausführungen und sie können als Gartenbeleuchtung oder zur Beleuchtung der Haustürnummer dienen. Eingesetzt als Bewegungsmelder erfüllt die Lampe die Funktion, den Einbrecher abzuschrecken. Gleichzeitig verbraucht sie aber keinen unnötigen Strom. Selbst ein rein dekorativer Einsatz ist möglich, da das Licht keine Energie verbraucht, welche die Lampe zuvor nicht auch selbst gespeichert hat. Und so funktioniert es: Über die Solarzellen wird die Energie aus den Sonnenstrahlen aufgenommen und in elektrischen Strom umgewandelt. Dieser wird in den AAA-Akkus/ Ni-Mh-Akkus, die sich in der Lampe befinden, gespeichert. Meldet der Lichtsensor eine bestimmte Dämmerung, schaltet die Lampe von Energiespeicherung auf Energieabgabe um. So beginnen die LEDs zu leuchten.
Ein Verkabeln wird also völlig überflüssig und das macht die Solarbeleuchtung doppelt attraktiv. So kann sie als Bodenspieß am Wegesrand im Garten oder in den Balkonkästen angebracht werden. Es gibt sogar Varianten, die wie Weihnachtsbaumkugeln in die Bäume gehängt werden können. Zu diesen verspielten Variationen kommen Leuchten in Form von Blumen, Schmetterlingen, Gartenzwergen und vielen mehr. Selbst ganze Lichterketten – zum Beispiel als Partylampions werden in den Fachmärkten angeboten. Das Dekorieren einer Tanne zu Weihnachten im Außenbereich wird so zu einem Kinderspiel und kostet keinen zusätzliche Strom. Selbst Kerzenschein und flackernde Flammen können täuschend echt nachgeahmt werden. Dadurch gibt es für jeden Garten und jeden Verwendungswunsch schon die richtige Lampe. Ob allnächtliches Andenken auf dem Grab oder einfach für die romantische Gestaltung der Wohnumgebung. Die Beleuchtungsvarianten reichen von modern über klassisch bis hin zur Extravaganz.
Stoßen Kinder bei Festen, Veranstaltungen oder in großen Einkaufszentren auf Hüpfburgen, sind sie sofort fasziniert, denn ihrer magischen Anziehungskraft kann sich kein Kind entziehen. Die Hüpfburg stillt den Bewegungsdrang der Kinder und verschafft ihnen einen unvergleichlichen Spielspaß. Die öffentlichen Profi Hüpfburgen haben jedoch einen gravierenden Nachteil. Für den Betrieb im häuslichen Garten sind sie oft zu groß und zu teuer. Was bislang fehlte ist eine Hüpfburg für den privaten Bereich zu bezahlbaren Preisen. Diese Marktlücke scheint sich jedoch zu schließen, denn nunmehr sind Hüpfburgen auch für den Privatgebrauch zu ausgesprochen günstigen Preisen erhältlich. Sie sind zwar etwas kleiner als die Profi Hüpfburgen, in punkto Spaßgewinn und Motivation stehen sie ihnen jedoch in nichts nach. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die Hüpfburgen in ein paar Minuten aufbauen und können nicht nur im Garten, sondern auch in der Wohnung aufgestellt werden. Schlechtes Wetter hat als Spielverderber somit keine Chance mehr. Darüber hinaus lohnt es sich bei den vorteilhaften Preisen kaum noch für Kindergeburtstag oder Grillparty eine Profi Hüpfburg zu mieten. Wie ihre „großen Geschwister“ sind die kompakten Hüpfburgen für den Privatbereich mit allem notwendigen Zubehör ausgestattet. Auch im Hinblick auf Qualität und Sicherheitsaspekte sind sie ihnen ebenbürtig. Was spricht also noch gegen die Anschaffung einer Hüpfburg für den privaten Bereich?